Histamin

Die Histamin-Unverträglichkeit (Histaminose) ist eine Stoff­wechsel­störung.

Der körper­eigene Boten­stoff Histamin wird bei den Betrof­fenen über­mässig aus Speicher­zellen frei gesetzt, wenn zusätz­liches Histamin von aussen zugeführt wird. Dies geschieht in der Regel durch die Ernährung oder durch eine defekte Darm­flora die den enzyma­tische Abbau negativ beeinflusst.

Daher kommt es zu einer Fehl­regulation in der Körper­chemie und weiter zu einer mehr oder minder starken Fehlregulation einzelner Körperfunktionen. Die Symptome der Histamin-Intole­ranz gleichen einer Allergie, einer Lebens­mittel­vergiftung oder einer Erkältung. Sie sehen es ist alles drin und nein Sie haben kein psychisches Problem. Das kann man lösen und dabei helfe ich Ihnen gern.

Oft gelingt es den Patienten nicht, alle Auslöser zu finden oder einen Zusam­menhang mit irgend­welchen Faktoren zu sehen. Aufschluss gibt hier die Labordiagnostik. Ich teste hier die Stoffwechselpfade um die Histaminose zu diagnostizieren. Die Behandlung sieht dann verschieden Wege vor, aber ein Weg ist die Ernährung, denn das ist der Auslöser.

Somit teste ich, welche Nahrung in Ihrem Magen-Darmtrakt an Probleme bereitet, die Fähigkeit Ihres Magen-Darmtraktes Nahrung zu spalten und die chemischen Pfade die die Nährstoffe zu und aus den Organen bringen.

Es bedarf dazu keiner blinden Stocherei, sondern nur eine vernünftige Labordiagostik in Verbindung mit dem Meiden der Problemlebens­mittel und eventueller unverträg­licher Medika­mente. Dazu unterstütze ich Ihren Genesungsverlauf medika­mentös und gebe Hilfe bei der Umstellung in der Ernährung.

Da auch Medika­mente, Stress, Anstren­gung und diverse Chemi­kalien die Symptome verstärken können, ist die Histami­nose keine reine Nahrungs­mittel­unverträg­lichkeit.